Graham McNeill, Forges of Mars, 944 Seiten

Fantasy/SF, Warhammer 40000, EN

Enthält die Romane

  • Priests of Mars
  • Lords of Mars
  • Gods of Mars
  • Kurzgeschichte: Zero Day Exploit

Archmagos Lexell Kotov führt eine Expedition an auf der Suche nach einem seit Jahrtausenden verschollenen Genie des Mechanicums, der unglaubliche Dinge gefunden haben soll. Das passiert auf einem gigantischen Raumschiff (> hundert Kilometer Durchmesser?) mit einer Begleitflotte aus Space Marines und einem Freihändler sowie einem Pack Titanen-Klasse Kriegsmaschinen. Verfolgt werden sie dabei von einem Eldar-Raumschiff.

Die Geschichte ist spannend und wird abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Helden und Unhelden haben ihre eigenen Motivationen, Rivalitäten und Gründe, auf dieser Mission dabei zu sein. Man erfährt viel über das Mechanicum und seine Strukturen.

Das Ganze wird an manchen Stellen allerdings auch arg bombastisch und opulent, so als wären einige Kampfszenen aus dem Transformer-Universum übergesprungen. Die Beschreibung der Fähigkeiten der Tech-Priester klingt oft nach "tech the tech with the tech". Das ist schade, weil die Geschichte dann auch an Glaubwürdigkeit verliert - wenn eine Maschine hunderte Priester benötigt, die sie in Gang halten, aber ein einzelner Adept hunderte von Dingen parallel machen kann ... hm. 

Insgesamt wie gesagt spannend und interessant. Für Fans von Warhammer 40K sicherlich mal eine mögliche Abwechslung zu den endlosen Horuskriegen.

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